Ganz ehrlich?
Kürzel schrecken mich seit jeher ab.
So kam es dass ich mich vor der Lektion 4 ziemlich lange gedrückt habe. Aber wie ich aus leidvoller Erfahrung weiß, kneifen bringt nichts außer Magendrücken. Also habe ich mich durchgewurstelt.
Irgendjemand schrieb auf Bibliothek 2009, dass als Rss-Reader auch Thunderbird möglich ist. Ich hinterlasse nicht gerne Daten und Angaben im Netz und so habe ich meine RSS-Feeds in mein E-Mail-Programm integriert. Eine Riesenflut an Neuigkeiten und auch “Altigkeiten” bricht über mich herein. Ob ich DAS ALLES schaffe zu lesen???
Vermutlich lösche ich da so einiges um meinen Horizont nicht zu sehr zu erweitern ![]()
Plötzlich entdecke ich überall das Orange Symbol ![]()
Ich versuche diesen Artikel in HTML-Optik zu erstellen, nur als Hinweis falls irgendwas nicht funktioniert. Oder mit Gerhard Schöne in “Meeresbezwinger Thomas”: Falls jemand auf dem Boot ist, melden Sie sich! Wir helfen! Hallooooo?
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Hallo! Schön dass ein Anfang gemacht wurde!
Ich habe es auch an anderer Stelle schon bemerkt, aber auch hier noch mal (vielleicht sollten wie es das nächste Mal etwas prominenter herausstellen):
Die denkbar schlechteste Möglichkeit RSS zu entdecken ist das Beziehen per Mail!
Die nächstschlechteste Möglichkeit ist die Verwendung von Browserstückwerk (dynamische Bookmarks beim Firefox).
Klar, es funktioniert, aber die vielen vielen Möglichkeiten, die ein normaler Feedreader bietet (egal ab netzbasiert oder lokal) und von denen man gar nicht wusste, dass man sie brauchen kann, gehen so vollkommen an einem vorüber.
Schlimmer noch: Dadurch, das man alles im Mailprogramm empfängt, wird man irgendwann genervt denken “Was ist denn so toll und besonders an RSS”. Ist ja genauso nervig oder sinnvoll wie Mail?!
Ein Riesenvorteil von RSS-Readern: Man betimmt selbst, wann man die Neuigkeiten zu Gesicht bekommt. Bei jedem Aufruf des Readers sind die Neuigkeiten brandaktuell zu lesen und können dann – wenn man will – auch noch weiterbearbeitet werden.
Nur so ein Tipp aus vielen Jahren Erfahrung
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