Federzausel

Diese junge Amsel hat Susanne Haun ins Papier gesetzt. Ich bin zufällig in ihren Blog gestolpert und habe dort in Ihren Zeichnungen geschwelgt. Anders kann ich das gar nicht nennen.

Wer mehr von ihr sehen will, kann einfach auf die getuschte Amsel klicken…            viel Spaß!

Diese Amsel wurde letztes Jahr auf unserem Balkon großgezogen

Junge Amsel - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Und das war ein Federzausel auf meinem Balkon im letzten Jahr

Balkonpost

Blaumeisen stehen Schlange vor dem Vogelcafe

(pab) Sicheren Unterschlupf vor dem Frühlingsregen, so wird aus gesicherter Quelle berichtet, bietet ein  Vogelcafe im 1.Stock eines Mehrfamilienhauses in YX. Der Wirt berichtet von einem großem Andrang im Laufe des späten Vormittags. Die Gäste standen bis vor die Türe. Eine Blaumeise setzte sich gar vor Erschöpfung auf einen Zaunpfosten des Zwergengartens. Der Betreiber des Vogelcafes sucht deshalb dringend größere Räume und händeringend Kellnerinnen und Ober.

Caillou – für Kindergartenkinder

Zu den Hörspielen,  die ich mitsprechen kann, gehört Caillou.

Caillou ist ein 4jähriger Junge. Er hat einen Kater namens Gilbert und lebt mit seiner kleinen Schwester Rosie bei Mami und Papi.
In kurzen Episoden werden mit verteilten Rollen und angenehmen Stimmen Caillous Erlebnisse erzählt. Ob er beim Grillen mit Opa Sternschnuppen beobachtet, sein aussortiertes Spielzeug auf dem Flohmarkt verkauft oder beim Nachbarn Welpen besucht, immer sind es Geschichten, die 3-5 jährige Kinder auch selbst in ihrer Umgebung erleben können.
Dass Caillou in Kanada lebt, fällt dabei kaum auf, er könnte genauso der Nachbarsbub sein.

Angenehm zu hören und auch für „5-Minuten-Fahrten“ im Auto geeignet: die Geschichten sind kurz!

Für 3-5Jährige kann ich diese Serie, die es auch als DVD gibt nur empfehlen!!

Die folgenden Daten sind aus dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek:

 

Mehrteiliges Werk Caillou. – München : Universum-Film
Teil 1., Sternschnuppen und weitere Geschichten
Erscheinungsjahr 2005
Umfang/Format 1 CD
Bestellnummer(n) 82876 71591 2

Amseln übers Jahr verteilt

Letzten Sommer brütete auf unserem Balkon ein Amselpärchen und zog 4 Jungvögel auf. Es war eine spannende Zeit und es entstanden viele Bilder. Alle zwei Tage machten wir ein Foto von den Nestlingen. Bei Gelegenheit werde ich mal einen eigenen Artikel dazu verfassen: Vom Ei zur Feder – oder so ähnlich… mal sehen.

Das Faszinierende dabei ist, dass wir „unsere Amseln“ noch meinen zu erkennen: sie sind um einiges zutraulicher und mutiger als die anderen, die vorallem in den letzten kalten Tagen das lila Vogelhaus auf dem Balkongeländer aufsuchten.                                                                                             Ob hinter der Fenstertüre ein Kind „klebt“ oder mit vollem Karacho darauf zuprescht, sogar wenn die Türe offensteht:  solange keiner auf den Balkon selbst geht, bleiben diese beiden Amseln seelenruhig am Futterplatz. Ein kurzer Blick ins Zimmer und das war’s.

„Fremde“ Amseln trauen sich in einem solchen Fall noch nicht mal den Kopf zum Futter hinzustrecken.

Ob sie wohl diesen Sommer wieder bei uns brüten  im Geranientopf? Ich werde ihn auf jeden Fall an den alten Platz stellen…

Der Frühling zeigt sich

Schon vor einer Woche sind dauernd zwei Grünfinken in den Efeu geflogen mit allerlei sperrigen Zweigchen im Schnabel. Dann kamen sie mit Moos und welkem Gras.

Nach einem kurzen Ausflug schlüpft es eben in sein Nest. So kann man den arttypischen gelben Flügelstreif gut erkennen.Wenn es sich zurecht gesetzt, hat ist nur noch der Kopf zusehen.

Und inzwischen sitzt das Weibchen gut verborgen im Nest hinter den großen Efeublättern. Vom Wohnzimmer aus läßt es sich sehr gut beobachten und wenn ich genau hinsehe, kann ich  das Weibchen tief geduckt im Nest erkennen. Nur der Kopf mit dem dicken Schnabel schaut noch heraus.

Die Eier sind leider nicht zu sehen: zum einen sind sie warm unter dem Gefieder geborgen und zum anderen verläßt die Mutter das Nest nur sehr selten und kurz.  Ich habe zwar versucht über einen Spiegel hineinzusehen, doch dafür liegt  es zu ungünstig.

Gestern war plötzlich ein auffälliges Gepiepse zu hören, fast als würden Jungvögel um Futter betteln. Dabei brüten die Grünfinken erst seit 3 Tagen! Es war das Weibchen, das von ihrem Mann mit Futter versorgt wurde.

Sechzehntel vor der nächsten Pause mit Fermate

Das war jetzt aber eine ganz laaaaaaaaaaaaaange Pause

- sozusagen ein Pausenzeichen mit Fermate ober drüber!

Ich war letztens auf einer Fortbildung und bin dort doch glatt neben einer Teilnehmerin gesessen, die hier ebenfalls mitgelernt hat. Wie klein die Bibliothekswelt doch ist!

So klingt die Welt…Weltklang auf der Lyrikline

Ich bin gerade durch Zufall auf eine wunderbare Seite gestoßen, die ich Gedichtliebhabern unbedingt zeigen muß: lyrikline.
Hier kann man sich Gedichte vortragen lassen, und zwar keineswegs die bekannten Schönen und doch auch Ausgelutschten aus der Schulzeit, von denen jeder noch eine Zeile im Ohr hat, sondern Zeitgenössische aus aller Herren Länder!
Dazu kommt eine Kurzbiographie des Autors plus Linksammlung und Publikationsverzeichnis, ach ja und dessen Preise werden auch nicht vergessen…

Also abgesehen vom selbst genießen, eine Recherche-Seite für Schülerreferate!

Thunderbird gegen Bloglines & Co

Edlef schickte mir einen Hinweis:

Die denkbar schlechteste Möglichkeit RSS zu entdecken ist das Beziehen per Mail!
Die nächstschlechteste Möglichkeit ist die Verwendung von Browserstückwerk (dynamische Bookmarks beim Firefox).

Und da ich ein fleißiges Schülerlein bin, probiere ich jetzt mal die Vor- und Nachteile am eigenen Leib – äh, Computer aus. Das heißt ich lasse einerseits Thunderbird RSS-Feeds empfangen und suche mir außerdem noch einen anderen RSS-Reader. Welchen werde ich noch in Ruhe recherchieren.

Was mich dann mehr kirre macht, wird aufgegeben…

Hausaufgabe endlich erledigt

Ganz ehrlich?
Kürzel schrecken mich seit jeher ab.
So kam es dass ich mich vor der Lektion 4 ziemlich lange gedrückt habe. Aber wie ich aus leidvoller Erfahrung weiß, kneifen bringt nichts außer Magendrücken. Also habe ich mich durchgewurstelt.
Irgendjemand schrieb auf Bibliothek 2009, dass als Rss-Reader auch Thunderbird möglich ist. Ich hinterlasse nicht gerne Daten und Angaben im Netz und so habe ich meine RSS-Feeds in mein E-Mail-Programm integriert. Eine Riesenflut an Neuigkeiten und auch „Altigkeiten“ bricht über mich herein. Ob ich DAS ALLES schaffe zu lesen???
Vermutlich lösche ich da so einiges um meinen Horizont nicht zu sehr zu erweitern ;)
Plötzlich entdecke ich überall das Orange Symbol
Ich versuche diesen Artikel in HTML-Optik zu erstellen, nur als Hinweis falls irgendwas nicht funktioniert. Oder mit Gerhard Schöne in „Meeresbezwinger Thomas“: Falls jemand auf dem Boot ist, melden Sie sich! Wir helfen! Hallooooo? (Andere Version dieses Liedes)

Schöne Internetseiten für Kinder

Kostenlose Internetplätze in der Bib sind oft von Kids belegt, die sämtliche „Werbeseiten“ der Fernsehsender auswendig können. Wenn ich ihnen über die Schulter schaue, vermisse ich oft qualitativ hochwertige Spiele und „geschmackvolle“, nicht ganz so grell-aufgemachte Seiten. Hier habe ich eine gefunden, die ich auch kleinen Internetnutzern nahezu uneingeschränkt empfehlen kann: zzzebra gesponsert und „verursacht“ von Labbé.

Hier findet man Experimente, Basteltips, Geschichten zum Lesen und Anhören, Gedichte auch auf Englisch und Wissenswettbewerbe nach Jahrgangsstufen unterteilt. Ein Chat fehlt natürlich auch nicht!

Einziger Haken auf den wirklich werbefreien Seiten ist der kleine Link oben rechte auf den Online-Shop von Labbé. Abgesehen davon gibt es allerdings keine ins weltweite Internet führenden Links und das ist dort auch ausdrücklich so gewollt

Der Labbé-Verlag ist eine gute Adresse für Bastelbücher und Bastelmaterial abseits vom aktuellen Trend – das ist meine Einschätzung, also kein Zitat oder Werbeversprechen. Er orientiert sich anscheinend daran, welche Fähigkeiten in Kindergarten und Schule gebraucht und trainiert werden.
Gut gefällt mir auch die Idee, Anleitungen zum Basteln mit Abfall (Eierkartons, Joghurtbecher…) herauszugeben.